Termine im voraus 2018


Gottesdienste

 

18. November 2018 (Volkstrauertag) 

Frieda - 9.30 Uhr

Jestädt - 9.45 Uhr (Friedhofshalle)

Schwebda - 10.30 Uhr (mit MGV)

Hitzelrode - 11.00 Uhr

Neuerode - 13.00 Uhr

Motzenrode - 13.30 Uhr (Friedhofshalle; mit Totengedenken)

Grebendorf - 15.00 Uhr

 

Kindergottesdienst:

10.00 Uhr Grebendorf

10.00 Uhr Schwebda

 

21. November 2018 (Buß- und Bettag)

Schwebda - 18.00 Uhr

Jestädt - 19.00 Uhr

 

25. November 2018 (Ewigkeitssonntag)

Frieda - 9.30 Uhr

Hitzelrode - 9.30 Uhr

Schwebda - 10.30 Uhr

Jestädt - 10.30 Uhr

Grebendorf - 10.45 Uhr

Neuerode - 13.30 Uhr 

 

Gottesdienste

 

02. Dezember 2018 (1. Advent) 

Neuerode - 09.30 Uhr

Grebendorf - 09.30 Uhr

Jestädt - 10.30 Uhr

Schwebda - 10.30 Uhr

Motzenrode - 14.00 Uhr (Advent-Event)

 

Kindergottesdienst:

10.00 Uhr Jestädt

 

Advent-Andachten

Mittwoch, 05. Dezember:

Frieda - 18.00 Uhr

Hitzelrode 18.00 Uhr

Motzenrode 19.00 Uhr

 

Donnerstag, 06. Dezember

Jestädt - 19.00 Uhr

 

09. Dezember 2018 (2. Advent) 

Frieda - 9.30 Uhr

Hitzelrode - 9.30 Uhr

Schwebda - 10.30 Uhr

Jestädt - 10.30 Uhr

Grebendorf - 14.00 Uhr (Seniorennachmittag)

Neuerode - 14.00 Uhr (Gemeindenachmittag)

 

Advent-Andachten

Mittwoch, 12. Dezember:

Hitzelrode 19.00 Uhr

Motzenrode 18.00 Uhr

 

Donnerstag, 13. Dezember

Jestädt - 19.00 Uhr

 

 

 



Gemeindeleben


Gemeindebrief FÜR ALLE

Der neue Gemeindebrief ist fertig. Bereits gedruckt. Bereits ausgeliefert. Und - wird in den nächsten beiden Wochen verteilt. Der Gemeindebrief 3-2018 ist ja noch bis zum Ende des Monats gültig - wir sind also ein bisschen früh dran.

Die online-Ausgabe ist auch da unter Gemeindebriefe. Und die Druckfehler in der Papierausgabe, die immer ärgerlich sind, sind hier bereinigt. Die neue Ausgabe ist die 4-2018web.


Neuigkeiten aus der Kirchenregion Eschwege

Die Synode des Evangelische Kirchenkreises Eschwege hat in Ulfen getagt. Hierbei ging es um die künftige Unterhaltung der Kirchengebäude. Um die Finanzierung.  Die notwendigen Mittel und natürlich auch um Einsparmaßnahmen. Ein Hilfsmittel dazu wurde in der Einteilung der Kirchen nach "überregional von Bedeutung, regional oder lokal" gefunden.

Im Kirchenkreis gibt es 85 Kirchengebäude. 82 davon stehen unter Denkmalschutz. Daher hat die Landeskirche den Kirchenkreis aufgerufen, tätig zu werden und zu handeln. Welche Kirchen bewertet worden sind und wie - finden Sie hier im PDF-Anhang.

Obwohl Dekan Dr. Martin Arnold betonte, dass auch künftig alle Kirchen "trocken, warm und gebrauchsfähig" sein sollen, müssen einige mit Einschränkungen rechnen. So erhalten die lokalen Kirchen künftig keine Unterstützung mehr bei Innenraumrenovierungen. Dafür müssen sie selbst aufkommen. Kontrovers diskutierte die Synode über die Kriterien für die Einordnung der Kirchen. Dafür wurden entsprechend den Vorgaben der Landeskirche der bauliche Zustand, der Symbol-wert, die Nutzung und das Einzugsgebiet betrachtet.

    Die Pfarrstellenplanung war ebenfalls ein Themenpunkt während der Synode. Die Planungen dazu erfolgen schon jetzt "gemeinsam" mit dem Kirchenkreis Witzenhausen, da sich Eschwege und Witzenhausen ab 2020 zu einem einzigen Kirchenkreis Werra-Meißner zusammenschließen werden. Von 2020 bis 2026 müssen weitere 4,5 Pfarrstellen eingespart werden, so die Landeskirche. Ein Zwischenergebnis dazu lesen Sie hier

 

Weitere oder alle Informationen aus der Kirchenregion Eschwege finden Sie im Internet auf:

www.kirchenkreis-eschwege.de - reinklicken lohnt sich immer. 

 


Erntedankgottesdienste

Sonntag, 7.Oktober 2018

Wir haben in unseren Gemeinden Erntedankgottesdienste gefeiert, und wie immer unsere Kirchen mit den Früchten des Feldes und der Gärten geschmückt, auch mit Mehl, Nudeln oder Marmelade – damit es nach den Gottesdiensten anderen Menschen zugute kommen kann, wie der Eschweger Tafel.

 

"Wir pflügen und wir streuen", – das bekannteste Erntedanklied von Mathias Claudius, spricht vom Dank der Ernte und dessen Wachstum und Gedeihen stehen in des Himmels Hand. Dieses Kirchenlied war ursprünglich ein Bauernlied, gerichtet gegen die adlige Herrschaft, und beginnt ganz anders: (Vorsänger) Im Anfang war's auf Erden - Nur finster, wüst, und leer - Und sollt was sein und werden - Mußt es woanders her. (Refrain der Bauern) Alle gute Gabe - Kam oben her, von Gott - vom schönen blauen Himmel herab!

    Das Lied verbreitete sich rasch und wurde äußerst beliebt. Allein zehn verschiedene Melodien finden sich bis ins 19. Jahrhundert hinein, und das nicht ganz unumstrittene Lied fand auch Ein-gang in das Evangelische Kirchengesangbuch.

    Der Erntedankgottesdienst in Jestädt wurde durch die Taufe eines Kindes besonders schön umrahmt. Und Pfarrerin Jutta Groß konnte in ihrer Predigt einen großen Bogen zum Wort DANKE spannen, der sich ja durch aller unser Leben zieht... " - drum dankt ihm, dankt, drum dankt ihm, dankt und hofft - auf ihn!


Jugendgottesdienst - Was ist Glück

Jugendgottesdienst in Frieda

23. September 2018

 

Die Konfirmanden des Kirchspiels Meinhard hatten zu einem besonderen (Jugend-)Gottesdienst nach Frieda eingeladen. Zu einer Suche nach dem Glück. Zu dem "Was ist Glück" - und wie man Glück findet oder definiert.

    Glück - ist die Summe aus gedachten, erhofften, und geträumten Wünschen und dem Streben, diesem Ziel so nahe wie möglich zu kommen: dem Glück. Das Glück ist keine feste Größe, kein festgeschriebenes Gesetz, es ist launisch, blind und wechselhaft und individuell, es ist eine Frage der Wahrnehmung und Empfindung,  der eigenen Einstellung zum Leben und der der anderen - und es ist Gottvertrauen. 

    "Wer weiß schon was das ist", heißt es im Hip-Hop/Rap von Bengio (aus dem Album: Wunder-schönes Chaos).  So vielschichtig ist das Glück. Die jungen Konfirmanden spielten auch Silber-mond (Wann reißt der Himmel auf?) oder von Adel Tawil (Ist da jemand?), einen der vielleicht

eindrucksvollsten Popsongs unserer Zeit.

 

Die Predigt (Elija, 1. Könige 17), gehalten von Henri, wurde zu einem Rollenspiel zwischen Gemeinde und Prediger. In der Regel hört man der Predigt-(Geschichte) zu, ohne seine eigenen

Meinung zu äußern. Heute durfte und sollte man in verschiedenen Rollen schlüpfen, und seine Gedanken selbst einbringen. Zustimmung, Ablehnung, Zweifel und Zuversicht - alles war erlaubt. Am Ende konnte auch die Gemeinde wieder mitsingen beim Schlusslied: Da berühren sich Himmel und Erde. Und es gab Reiskörner auf der Suche nach dem Glück und Postkarten, die jeder mit einem eigenen Text... an irgendjemanden verschicken konnte.

    Die Konfirmandinnen und Konfirmanden (Hanna, Carlotta, Jan, Marlene, Marina, Leah und und und, haben einen tollen Gottesdienst gestaltet. Und wer das heute verpasst hat, der hat echt 

etwas verpasst - auf der Suche nach dem Glück.

Im Anschluss gab es für alle noch Häppchen und Schnittchen, leckere Muffins, und Getränke.

Draußen war ein scheußliches Wetter, aber Zuhause wartete ZUM GLÜCK eine warme Bude.

 


Hoffest mit Gottesdienst in Jestädt

Das diesjährige Hoffest am 2. September auf dem Gutshof Wicke dürfte alle überrascht haben. Das 50-köpfige Helferteam um Philipp Wicke und seine Familie konnten den Ansturm der Besucher kaum bändigen. 

Um 11 Uhr begann das Fest mit einem Gottesdienst, den Prädikant Heiko Striening hielt, und musikalisch gestaltet wurde vom Posaunenchor Eschwege. Anschließend konnten die Besucher das weite Gelände um den Gutshof herum erkunden – und der Kartoffel in jeder Form näher-kommen (Kartoffelpuffer, -suppe, -chips. oder Ofenkartoffel). Für die Kinder gab es neben einer Rutsche auch eine Bastelecke, jede Menge Stroh zum Toben, Weitwurfspiele mit Gummistiefel oder Strohgabel – auch ein Spaß für die Großen, eine Stroh-Kartbahn...

     Es tummelten sich Hühner, Ferkel, Kälber und Ziegen. Landwirtschaftliche Maschinen standen zur Besichtigung bereit. Und wer wollte, ließ sich die Funktion und den Einsatz vor Ort erklären. Das (Kunst-)Handwerk war ebenfalls vertreten. Körbe,  Stoffkreationen (von Kissen bis zur Kinderbekleidung), Drechselarbeiten aus heimischen und Überseehölzern – und ein Kunst-schmied stand an der Esse.

     Oben im Gutshof gab es noch Wurstspezialitäten aus dem Werra-Meißner-Kreis, Blechkuchen aus dem Dorf, Getränke – und die Blaskapelle Original Werraspatzen spielte. Der Strom der Besucher ließ auch am späten Nachmittag nicht ab. Es dürften 2000 Besucher gewesen sein. Plus - Minus. Toll. Das! – war ein Fest. 

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