Termine im voraus 2019


Gottesdienste

 

24. Februar 2019   

Frieda - 9.30 Uhr

Hitzelrode - 9.30 Uhr

Schwebda - 10.30 Uhr

Jestädt - 10.30 Uhr mit Taufe

 

Kindergottesdienst

Grebendorf - 10.00 Uhr

Schwebda - 10.00 Uhr

 

Freitag, 01. März 2019   

Jestädt- 19.30 Uhr - Gemeinsamer Gottesdienst zum Weltgebetstag;

ab 19.00 Uhr Einstimmung mit Musik

Gottesdienste

  

03. März 2019   

Schwebda - 9.30 Uhr

Motzenrode - 9.30 Uhr

Neuerode - 10.30 Uhr

Grebendorf- 10.30 Uhr

 

10. März 2019   

Grebendorf - 9.30 Uhr

Hitzelrode - 9.30 Uhr

Frieda - 10.30 Uhr

Jestädt - 10.30 Uhr mit Taufe

 

 

Kindergottesdienst

Jestädt - 10.00 Uhr

Schwebda - 11.30 Uhr - Ausflug zum Sinnenpark

 



Gemeindeleben


Begrüßung der neuen Konfigruppe

Sonntag der 17.02.2019

Begrüßungsgottesdienst der neuen Konfirmandengruppe in Grebendorf

 

17 Jungen und Mädchen stellen die neue Konfirmandengruppe aus dem gesamten Kirchspiel Meinhard. Heute haben sie sich der Gemeinde vorgestellt. Von ihren Stärken und Schwächen erzählt. Und mit uns Gottesdienst gefeiert.

„Keiner ist allein so gut - wie eine ganze Gemeinschaft.“

 

Ein Jahr haben die neuen Konfirmanden nun vor sich. Ein Jahr: Zusammenwachsen - Kennenlernen - Ausprobieren, auch - was Glaube und Gemeinschaft innerhalb der Kirche bedeutet, wie man es leben kann, wie man es gestalten kann, und was einen Christenmenschen ausmacht. Jeder und jede mit seinen und ihren von Gott gegebenen Gaben. Das ist ein großes Feld des „sich Findens und Wahrnehmens“. In diesem Jahr werden wir sie als Gemeinde erleben und begleiten und sie uns als ihre Gemeinschaft.

     Pfarrerin Jutta Groß sprach in ihrer Predigt von dieser Gemeinschaft, die nur im Ganzen

funktionieren kann. So wie ein Auge allein nicht hören kann oder ein Fuß allein nicht

sprechen kann, so braucht es immer das Ganze als ein Zusammenspiel aus allen Fähigkeiten

und Gaben.

     Zusammen mit Marina Porzelle, unserer Jugendpädagogin, hatten die Jugendlichen eine lebensgroße Puppe aufgestellt, und sie anschließend mit ihren ganz speziellen „Fähigkeiten und Gaben“ bestückt. Handschriftlich. Auf einer Karte. Ein schönes großes buntes Bild der Vielfalt.

 

Dagmar Wagner sprach im Namen des Kirchenvorstands Grebendorf - alle guten Wünsche an die

neue Konfirmandengruppe aus. Pfarrer Rainer Koch gestaltete den Gottesdienst. An der Orgel 

begleitete uns Bernd Homeier aus Großbartloff. Und draußen schien die Sonne von einem 

ewig strahlend blauen Himmel. Ein Sonntag eben.      

 


Unterstützung für ein besonderes Projekt

Hartmut Kleiber (vom Eschweger Verein „Aufwind“ ), der Künstler Lutz Kirchner und der Lehrer Heiko Striening, von der Anne-Frank-Schule Wanfried, planen einen Gedenkort für Euthanasie-Opfer in Eschwege. Standort soll der Brühl 6 sein.

35 Menschen aus unserer Region sind wegen ihrer Behinderung in Tötungsanstalten wie Hada-mar gebracht und ermordet worden. Sie galten als „lebensunwertes Leben“. An diese Toten soll nicht nur ein Gedenkort erinnern, sie sollen so eine Beachtung erfahren, eine Stimme, eine Würde bekommen.

     Unterstüzt wird das Projekt durch die VR-Bank. Und es braucht auch Ihre Unterstürzung. 

Erst wenn mindestens 75 Unterstützer gefunden sind, wird die Phase des Spendens freige-schaltet. Bitte geben Sie Ihre Stimme und gern auch eine Spende, wenn das Projekt die Spenden-phase erreicht hat. Insgesamt benötigen wir 10.000,-€ . Auf der Seite der Volksbank ist das Projekt ausführlich beschrieben. https://vrwm.viele-schaffen-mehr.de


Das Wort zum Sonntag

Vielleicht haben nicht alle in der WR, also in unserer Tageszeitung, das Wort zum Sonntag vom

9. Febr. 2019 gelesen. Ein Wort von Pfrin. Jutta Groß zu einem sehr aktuellen Thema - daher hier gerne den Beitrag zum Nachlesen.

 

Redet, was gut ist

Fake-News, Gerüchte, üble Nachrede - sie begegnen uns immer wieder und überall, nicht nur in den sozialen Netzwerken. In der Konfirmandengruppe habe ich kürzlich darüber gesprochen. Eine Geschichte machte den Jugendlichen die Wirkung von Lügen und Gerüchten deutlich:

     Ein Mann hatte über seinen Nachbarn schlecht geredet. Dieser hatte von den Gerüchten gehört und stellte ihn zur Rede. „Ich nehme alles zurück, was ich über dich erzählt habe“, versprach der Mann. Doch der Nachbar verlangte eine Wiedergutmachung. Er holte ein großes Kissen und sagte dem Mann: „Trag dieses Kissen bis zu deinem Haus. Dann schneide ein Loch in das Kissen und komme wieder zurück, indem du unterwegs immer eine Feder nach rechts und eine Feder nach links wirfst.“

     Der Mann tat, wie aufgetragen. Als er wieder vor dem Nachbarn stand und ihm die leere Kissenhülle überreichte, sagte dieser: „Und nun gehe den Weg zurück und sammle alle Federn wieder ein.“ Der Mann stammelte verwirrt: „Aber das geht doch nicht mehr. Die sind doch jetzt in alle Winde zerstreut.“ Der Nachbar nickte ernst. „Genauso ist es mit den Worten. Einmal ausgestreut, fliegen sie durch alle Winde, wir wissen nicht, wohin. Und man kann sie nicht wieder zurückholen.

     Einmal ausgesprochene Worte kann man nicht zurückholen. Deshalb sollten wir gut überlegen, was wir reden oder in sozialen Netzwerken veröffentlichen.

     Einen guten Hinweis gibt uns die Bibel: „Lasst kein faules Geschwätz aus eurem Munde gehen, sondern redet, was gut ist und was erbaut und was notwendig ist, damit es Segen bringe denen, die es hören“ (Eph 4,29). Unsere Worte sollen Segen bringen denen, die sie hören, ihnen also weiterhelfen in ihrem Leben; sie nicht niederdrücken, sondern aufrichten und ihnen Lebenskraft zusprechen.

     Doch Geschwätz, das keinen anderen Nutzen hat, als Menschen zu verletzen und das Miteinander zu zerstören, „ lasst nicht aus eurem Mund gehen“.

 

 


Gemeindebrief 1-2019

Unser Gemeindebrief ist gedruckt. Er wird demnächst verpackt. Versendet. Ausgeliefert. Und dann werden wir ihn wieder in den Orten verteilen. Das wird noch ein paar Tage dauern, und hier kann der Brief vorab schon einmal gelesen werden. Siehe Gemeindebriefe!

Die älteren Beiträge - siehe Archiv