Termine im voraus 2017

Gottesdienste

 

10. Dezember 2017 (2. Advent)

Jestädt - 9.30 Uhr

Schwebda - 9.30 Uhr (Adventspforte)

Hitzelrode - 10.30 Uhr

Frieda - 10.30 Uhr

 

Grebendorf - 14.30 Uhr (Seniorennachmittag)

Neuerode - 14.00 Uhr (Gemeindenachmittag)

 

Kindergottesdienst:

Grebendorf - 10.00 Uhr

 

Adventsandacht
Mittwoch, 13. Dez.

18.00 Uhr Hitzelrode

19.00 Uhr Motzenrode

18.30 Uhr Grebendorf „Innehalten im Advent“

 

Donnerstag, 14. Dez.

19.00 Uhr Jestädt

 

 

 

 

17. Dezember 2017 (3. Advent)

Grebendorf - 9.30 Uhr

Jestädt - 10.30 Uhr (Singe-Gottesdienst mit dem Kirchenchor)

Schwebda - 10.30 Uhr (Adventspforte)

 

Kindergottesdienst:

Schwebda - 10.00 Uhr

 

Adventsandacht
Mittwoch, 20. Dez.

18.30 Uhr Grebendorf „Innehalten im Advent“

 

Donnerstag, 21. Dez.

19.00 Uhr und 20.30 Uhr - Schwebda "Auftanken - Zeit der Stille"

 


- Gemeindeleben -

Angekommen im Advent

Draußen ist Schnee gefallen. Passend zum 2. Advent. Und so stellen wir uns auch die Zeit vor Weihnachten vor. Eine Einstimmung mit Lichterglanz, Adventskranz, Weihnachtsmusik, Glühwein, mit Plätzchen und den Gedanken, wie wird Weihnachten und was lege ich wem unter den Weihnachtsbaum. Dieser Weihnachtsstimmung, oder dieser Adventsstimmung, kann man sich gar nicht entziehen. Die Straßen sind entsprechend geschmückt. In den Geschäften rieselt Weihnachtsmusik auf uns herab. Weihnachtsartikel überall in den Regalen. Sterne. Nikolaus und Engel. Und Kunstschnee als Deko, damit man es wirklich nicht verwechseln kann. Und nicht zu vergessen, die vielen Weihnachtsmärkte in fast jedem Ort. Wir sind im Advent angekommen und Weihnachten – Weihnachten kann kommen.

 

Macht hoch die Tür, die Tor macht weit, es kommt der Herr der Herrlichkeit [...] Sanftmütigkeit ist sein Gefährt, sein Königskron ist Heiligkeit, sein Zepter ist Barmherzigkeit; all unsre Not zum End er bringt... – eines der beliebtesten Adventslieder, entstanden im 17. Jahrhundert in Ostpreußen und verfasst von Georg Weissel. Ein schönes Lied. Es spricht von der Hoffnung in dieser Welt. Von der Hoffnung, dass es Friede werde unter den Völkern. Friede – den wir so bitter notwendig haben, angesichts der Unruhen in der Welt, der sozialen Ungerechtigkeiten, der Kriege, der Hungersnöte, der Flüchtlingsströme, und der Unsicherheit – welcher Weg denn der Richtige ist. Es wird keine Patentlösung für alle Sorgen in dieser Welt geben. Das wäre ja auch zu blauäugig. Aber hin zu schauen, sich ein zu mischen, sich zu engagieren, dem Zweifel eine Stimme zu geben – das ist ein guter Schritt. Weit über Weihnachten hinaus.

 

Uns allen eine schöne (Advents)-Zeit. 

Der Kirchenkreis feiert 500 Jahre Reformation

GELIEBT - BEFREIT - ENGAGIERT

31. Oktober 2017

An verschiedenen Orten im Werra-Meißner-Kreis wurde Reformation gefeiert. So auch am Markt-

platz in Eschwege. Aus allen Ecken des Kreises strömten die Menschen zusammen. Zu Fuß. Mit dem Rad. Mit dem Auto. In einer Art Sternwanderung kamen sie: – vom Meissner-Vorland, aus dem Ringgau, aus Wanfried, aus Meinhard, aus Sontra – es fühlte sich an wie ein Kirchentag, nur viel viel kleiner. Aber das Bild der fast 1000 Menschen auf dem Marktplatz war schon sehr beein-

druckend. Das fand auch Dekan Dr. Martin Arnold, der alle herzlichst begrüßte.

So mag man sich die Zeit des Martin Luthers in Wittenberg vorstellen, als dort die Massen der Zu-

hörer an den Lippen des Reformators hingen, an seinen Worten, dass Gottes Liebe nicht erkauft werden kann, sondern nur die Kassen der Kirchen und Klöster füllt – Gottes Liebe aber hingegen "bedingungslos" ist. Was für eine Revolution!

 

Vertraut den neuen Wege auf die der Herr uns weist, weil Leben heißt sich regen, weil Leben wandern heißt. Dieses Lied ist aktueller den je.

Der Posaunenchor des Eschweger Gesamtverbandes, Jazz Affairs, Paulo dos Santos (Tänzer), Pröpstin Katrin Wienold-Hocke, Pfarrerin Gudrun Kühnemuth, Pfarrer Christoph Dühr und Dekan Dr. Martin Arnold – sie gestalteten den Gottesdienst in zwanglos erfrischender Form.

Zum Abschluss der Kinderbibeltage in Grebendorf

15. Oktober 2017
Einen kunterbunten Familiengottesdienst gestalteten Marina Porzelle und Pfarrerin Jutta Groß am Sonntag mit ihren Kindern – zum Abschluss der Kinderbibeltage. Wenn einer alleine träumt, ist es
nur ein Traum. Wenn viele gemeinsam träumen, so ist das der Beginn, der Beginn einer neuen Wirklichkeit. Träumt unseren Traum. (Ludger Edelkötter)

Und so drehte sich der ganze Gottesdienst rund um Träume. Gute Träume. Weniger gute Träume. Die Wünsche, die man in einem Traum so erträumt und sich eben wünscht. Dazu hatten die Kinder ihre Träume auf Papier gemalt, so schön und so detailreich wie es eigentlich nur Kinder können, und sie haben Traumfänger gebastelt. In der Kirche stand dazu eine riesige Holzleiter, die natürlich auch mit dem "Träumen" zutun hatte. Was symbolisiert die Leiter für uns? Wofür steht die Leiter? Dazu konnten alle gerne etwas sagen, Kinder wie Erwachsene.
Die Predigt handelte von den ungleichen Zwillingen Esau und Jacob, und von einer List, sich etwas zu nehmen was einem gar nicht zusteht. Nämlich den Segen des Erstgeborenen. Dieser Segen regelt das alttestamentarische Recht über das familiäre Erbe. Ein Traum, ein böser? Traum. Träume – brauchen manchmal auch Flügel. Oder Helium. Das tut es auch. Und so stiegen nach dem Gottesdienst viele viele Luftballons zum Himmel. An ihnen angebunden selbstbeschriebene Karten mit Träumen. Mit Wünschen. Vielleicht auch nur mit dem ein- oder anderen Gruß. Es war jedenfalls ein schönes Bild an einem schönen Vormittag und an einem schönen Sonntag. 

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