Termine im voraus 2019


Gottesdienste

 

27. Januar 2019   

Grebendorf - 10.30 Uhr

Neuerode - 10.30 Uhr

Schwebda - 9.30 Uhr

Jestädt - 9.30 Uhr

 

Kindergottesdienst

Schwebda- 10.00 Uhr 

 

03. Februar 2019   

Motzenrode - 9.30 Uhr

Frieda - 9.30 Uhr

Hitzelrode - 10.30 Uhr

Grebendorf - 10.30 Uhr

 

Kindergottesdienst

Jestädt - 10.00 Uhr

Gottesdienste

 

10. Februar 2019   

Grebendorf - 9.30 Uhr

Neuerode - 9.30 Uhr

Schwebda - 10.30 Uhr

Jestädt - 10.30 Uhr

 

 

17. Februar 2019   

Grebendorf - 10.30 Uhr - Gemeinsamer Gottesdienst zur Begrüßung der neuen Konfirmandengruppe

 

 



Gemeindeleben


Weihnachten im Kirchspiel Meinhard

Das Kirchenjahr beginnt mit dem ersten Advent und endet mit dem Ewigkeitssonntag. Diese sich wiederholenden Festzeiten strukturieren unser Leben, sie verknüpfen uns mit der Geschichte und den Lebensstationen Jesu - und sie stehen im Zusammenspiel auch mit unseren Jahreszeiten. Das heißt, in der dunkelsten Jahreszeit sprechen wir von Weihnachten, vom Eintritt des Lichts in die Dunkelheit. Im Frühjahr, beim Aufblühen der Natur, verkündet Ostern den Sieg des Lebens über den Tod. Und wenn im Herbst die Blätter fallen, gedenken wir des Todes und unserer Verstorbenen - am Ewigkeitssonntag. Und damit endet und beginnt wieder der Jahreslauf.  Diese Ordnung ist gut. Sie ist wichtig. Sie ist Leitfaden und Halt in einer sich zuweilen „selbst überholenden Gesellschaft“.

Im Advent. Wir haben die Kerzen am Adventskranz angezündet, Andachten gehalten und zum gemeinsamen Beisammensein bei Plätzchen und Tee eingeladen. Ein musikalischer Gottes-dienst in Grebendorf mit dem Kirchenchor Jestädt, dem Gemischten Chor Neuerode und dem Singkreis Schwebda. Es war ein gewaltiges Stimmenwerk, nicht nur optisch, das von Marlene Gimpel und Thorsten Exner geführt und geleitet wurde. Zum musikalischen Stimmenreigen gehörten auch die Flötengruppe Meinhard mit Ehrengard von Nobbe, Hildrun Montag-Kahlfeldt, Christel Fischer-Koch, Ute Horn, Linda Hix, Ingetraud Hesse, Susanne Reitz, Birgit Reppmann, Marlene Gimpel und Heike Gerlach. Und an der Orgel begleitet durch Sabine Agricola. 

 

Weihnachten stand wieder ganz im Zeichen des Krippenspiels der Kinder. Wie immer. Und wie immer auch wieder anders. Die Geschichte um Maria und Josef... sie ist immer gleich - aber das Spiel selber ist immer neu. Das Konzept erarbeiteten Linda Hix und Amelie Brecht. Es war - mal laut mal leise. Mal hochkonzentriert und ruhig und ernst. Mal rasend schnell und - fertig. 

Die Orgel hat in diesem Jahr ihr eigenes Spiel (oder zeitweise gar kein Spiel) gespielt und das Singen der Weihnachtslieder ganz schön herausgefordert. Da musste die Organistin Larissa Hergert durch. Die Kinder hat das weniger berührt.

Marlon (der Moderator), Viktoria (die Frau auf der Kanzel), Noah (der Ausrufer), Celina (als Maria), Phil (als Josef), Jonas und Noah (als Wirte), Colin, Zoe, Jonas und Anna-Lena (als Hirten), Annika, Zoe, Leni, Mia, Lara, Merle und Paula (Verkündigungsengel und Engelschar) und Leah, Marie und Marina (als Sterndeuter). Marlon - der Moderator, brachte es am Ende des Krippenspiels auf den Punkt: Viele haben große Sterne und Lichterketten in den Fenstern und am Haus. Aber sie haben vergessen, auf wen diese Lichter eigentlich hinweisen. Darum ist es gut, wenn wir immer wieder das Krippenspiel machen...

     Die Christmette war der stille Part von Weihnachten. Marc Iffland sang seine Soli begleitet von Sonja Scharfe an der Orgel. Und die Flötengruppe Meinhard um Marlene Gimpel umrahmte den Gottesdienst mit zarten Tönen hinein in eine dunkle heilige Nacht.   

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