Termine im voraus 2022


• Gottesdienste 

Es gilt die 3-G-Regel. Die Maskenpflicht wird empfohlen, ist aber freigestellt.

 

08. Januar 2023

Meinhard-Gottesdienst für Alle

Jestädt - 18.00 Uhr mit musik. Beiträgen von

Annika Seifert und Aliena Zbierski - anschließend ein Beisammensein vor der Kirche, sofern das Wetter es zulässt.

 

15. Januar 2023

Motzenrode - 10.30 Uhr

Neuerode - 9.30 Uhr

Grebendorf - 10.30 Uhr

 

22. Januar 2023

Jestädt - 10.30 Uhr

Hitzelrode - 9.30 Uhr

Schwebda - 9.30 Uhr

Frieda - 10.30 Uhr

 

29. Januar 2023

Jestädt - 9.30 Uhr

Neuerode - 10.30 Uhr

Grebendorf - 10.30 Uhr

 

• Telefonandacht

Unter der Rufnummer 0561 9378-380

ist täglich die Andacht eines Pfarrers oder einer Pfarrerin aus Hessen zu hören. 

 

• Videoandacht finden Sie zu den jeweiligen Sonn- und Feiertagen

unter www.ekkw.de

 

•  Radio RFM-Werra-Meißner

Andachten und Wort zur Besinnung von

Pfarrerinnen und Pfarrern aus der Region.

•  Lieder vom Glauben finden Sie unter

www.lieder-vom-glauben.de

 

 Gottesdienste aus dem Kirchenkreis

Auf www.YouTube.com unter dem Suchwort Kirchenkreis Werra Meißner



Gemeindeleben


Kleidersammlung für Bethel

Vom 23. Januar bis 28. Januar 2023 sammeln wir wieder für Bethel. Die Kleidersäcke können in der Garage neben dem Paul-Gerhardt-Haus eingestellt werden - in der zeit zwischen 10 Uhr und 18 Uhr. Bitte nicht vor dem 23. Januar, und nicht nach dem 28. Januar. Für weitere Informationen klicken Sie auf das Bild.

Vielen für Ihre Unterstützung!


Weihnachten im Kirchspiel Meinhard

Advent- und Weihnachten 2022

im Kirchspiel Meinhard

Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde. Und diese Schätzung war die allererste und geschah zur Zeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war. Und jedermann ging, dass er sich schätzen ließe, ein jeder [...] so die Weihnachtsgeschichte nach Lukas 2, 1-20.

Es ist die Zeit des Wartens und des Erwartens. Ein Kind ist uns geboren. Ein Sohn ist uns geschenkt. Ein Friedensfürst. Und dies alles mitten im Weltgezeter und den wirklichen Problemen und Sorgen auf diesem Planeten. Wie soll das gehen? Und dann kommt sie doch, die Stille, mit Lichterglanz und Gloria, mit Besinnlichkeit und Ruhe, die uns so oft fehlt. Das Übermächtige wird klein - und das Kleine wird groß. Und die Krippe zum Ort der Hoffnung.

So haben es uns die Kinder um Linda Hix und Melanie Lenze in ihrem Krippenspiel vorgetragen. In der Jestädter Kirche. Und da waren: Luisa (Estragon) und Max (Wladimir) - Thalia und Mia (Maria und Josef) - die Engel Lara, Alma, Anna, Mathilda, Leni und Hanna - die Hirten Jonas, Paul, Matti und Carl - Henri, Phil und Franzi (Caspar, Melchior, Balthasar) - und Lasse und Annika. Ein Krippenspiel frei nach Samuel Becketts "Warten auf Godot". Danke an alle Darsteller. Und an Linda. Und an Melanie. Und an die Eltern. Und an alle helfenden Hände ... 


Advent in der Kirche Grebendorf

An drei Donnerstagen im Advent wollen wir uns zu einer Zeit der Stille, des Nachdenkens, des Hörens, Sehens und Fühlens treffen. Wir wollen - Lieder hören und singen, uns einstimmen in die Zeit der Ankunft. Der Ankunft Gottes in unserer Welt, die so oft gottlos

erscheint.

Im Wechsel von Texten, Liedern, Gebet, Kerzenlicht und Meditation, möchten wir gemeinsam den Zauber dieser Zeit

nachspüren. Wir machen eine Reise durch den Advent unter den Themen: Sehnsucht, Warten und Ankunft. Termine:

1. Dezember - Thema Sehnsucht / 8. Dezember - Thema Warten / 15. Dezember - Thema Ankunft, hier können Sie ein Glas mitbringen für das Friedenslicht aus Bethlehem.

! - Jeweils 19 Uhr in der Kirche Grebendorf 

Wir würden uns freuen! ... Marina Porzelle und Annette Rottmann.


Wieder ein St. Martinsumzug in Jestädt

Samstag, 12. November 2022

Martin wurde um 316/317 geboren. Er war Soldat in Amiens in Gallien, dem heutigen Frankreich. Als Martin auf einen fast nackten und erfrorenen Bettler traf, teilte er kurzerhand seinen Wollmantel in zwei Teile und gab dem Bettler die eine Hälfte, damit dieser sich wärmen konnte. So erzählt es die Legende ... , wie wir wissen.

Und so trafen sich am Samstag Kinder und Eltern, Großeltern und Nachbarn, vor der Kirche in Jestädt. Pfarrer Harald Aschenbrenner hielt eine kurze Andacht. Und dann zog ein Tross aus Laternen und Fackeln und Handylichtern durchs Dorf. Lieder wurden gesungen. Vorweg ritt eine echte St. Martins-Reiterin (der Name wird noch einmal erfragt), und, begleitet von der 

Freiwilligen Feuerwehr Jestädt. Am Ende gab es auf dem Gutshof Wicke eine Stärkung mit heißer Bockwurst, Brötchen, Brezel - und warmen Getränken. Wärme und Licht gab es zusätzlich noch an einer Feuerschale. Einen ganz ganz herzlichen Dank an alle Helfer und Organisatoren - für diesen tollen Abend.

Anmerkung: Der St. Martin war Annalena Lenze auf Baileys. Das Pony hat Kathrin Gerth uns ausgeliehen. Vielen Dank!


Kindergottesdienst: Ich gehe mit meiner Laterne

„Ich geh mit meiner Laterne…“ Ein bekanntes Laternenlied, welches auch die Kinder beim Kindergottesdienst gesungen haben. Thema war – dem Anlass entsprechend - Sankt Martin. 

Neben Laternenliedern, gab es ein Gespräch zwischen Lena und Martina über die Geschichte vom Heiligen Martin. Anschließend hat sich jedes Kind eine Laterne gebastelt. Es war eine sehr schöne Runde und hat allen, Groß und Klein, viel Spaß gemacht. Nächste Woche ... Samstag, 12.11., hören wir dann noch die Geschichte von Martin im Gänsestall. Und anschließend laufen wir mit den Laternen durchs Dorf. Zum Abschluss gibt es dann auf dem Gutshof Wicke eine Stärkung.

Wir freuen uns auf Euch alle. -  (Linda Hix)


Wieder Kindergottesdienste

 

Am 23. September, ausnahmsweise an einem Freitagnachmittag, war endlich wieder Kindergottesdienst. 7 Kinder waren der Einladung gefolgt. Zuerst gab es eine kleine Vorstellungsrunde, denn in dieser Runde haben wir uns lange nicht gesehen. Für manche Kinder zum ersten Mal Kindergottesdienst. Auch Pfarrer Aschenbrenner war dabei. Thematisch ging es zum einen um einen kleinen Rückblick auf die Corona-Zeit. „Wie hast du Corona erlebt? Wie ging es dir/deiner Familie?“ Eine interessante und beeindruckende Erzählrunde der Kinder. Außerdem ging es noch um das Thema Schöpfung. Nach der Geschichte hat sich jedes Kind eine Drehscheibe „Meine Welt ist bunt und rund“ gebastelt. Dabei konnte jedes Kind selber entscheiden, wofür es Gott dankbar ist, und es in die jeweiligen Felder malen. Der nächste Kindergottesdienst — soll am 6. November um 10 Uhr sein. Auch wieder im Paul-Gerhardt-Haus in Jestädt. Wir freuen uns, wenn dann noch mehr Kinder kommen und zusammen mit uns Kindergottesdienst feiern.

(Linda Hix)


Orgelkonzert mit Lukas Kranz in Schwebda

Foto: privat
Foto: privat

Orgelimprovisationen unter dem Titel: "In Freud und Leid"

Dazu laden der Ev. Kirchenkreis Werra-Meißner herzlich ein.

Freitag, 07. Oktober - 17 Uhr, Ev. Kirche Niederdünzebach

Samstag, 08. Oktober - 17 Uhr, Ev. Kirche Schwebda

Samstag, 15. Oktober - 19 Uhr, Ev.-Luth. Dorfkirche Rehbach

Der Eintritt ist frei. Spenden werden gerne erbeten.

Lukas Kranz spielt Volkslieder, Choräle und Abendgesänge. Er spielt nicht nach Noten. Er improvisiert. Das macht jedes Konzert einzigartig, da keine Improvisation wiederholbar ist. Es sind vergängliche Momente! ... Zwölf Lieder – und die Zuhörer sind eingeladen, mitzusingen.

Die Kirchengemeinde Schwebda wird die Spenden gerne für ihr Projekt, einer neuen Heizung im Gemeindehaus, verwenden.

Die Dorfkirche Rehbach liegt in einem ehemaligen Dorf, heute ein Stadtteil im Südwesten von Leipzig. In Leipzig selber studiert Lukas Kranz das Lehramt für Musik und Deutsch.


Erntedank im Kirchspiel Meinhard

Erntedankgottesdienst in Jestädt

18. September 2022

Gaben aus Feld, Wald und Flur. So war auch die Kirche zu diesem Erntedank-Gottesdienst in Jestädt wieder schön geschmückt. Marlene Gimpel und Wilhelm Heller haben alles zusammengetragen und arrangiert: Brot und Trauben, Getreide und Kartoffeln, Kürbis, Mais, Nüsse - oder Äpfel, Birnen, Pflaumen ... in einem Wagenrad, umgeben von Hopfen. DANKE HERR, für den immer noch reich gedeckten Tisch.

Ja - es ist ein Segen, den Tisch gedeckt zu wissen vor dem Hintergrund von Hunger und Krieg. Von

klimatischen Veränderungen. Energieknappheit. Steigenden Preisen. Da wird der Erntedank, der DANK für alle Gaben mehr als nur ein Geben und Nehmen - er wird zum ... Teilen. Danken und Teilen. Und wer beides von Herzen tun kann, der bekommt weit mehr, als er gibt.

Den Gottesdienst gestalteten u. a. die Konfirmand/innen Phil und Luisa, Franziska, Lasse, Deliah und Max - mit Gebet, Lesung und Glaubensbekenntnis. An der Orgel unsere Organistin Larissa Hergert. Die Gaben auf dem Tisch unter der Kanzel waren für die Eschweger-Tafel bestimmt. Und am Ende des Tages lag dreimal so viel auf dem Tisch ...

Was für ein schöner Erntedank-Sonntag.


Trauer um Wilfried Dänner

Wilfried Dänner ist tot. Die Nachricht über seinen plötzlichen Tod hat uns betroffen gemacht, ja, auch erschreckt ... weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Und so bleiben wir sprachlos zurück.

Wilfried: leise, verschmitzt, immer ein nettes Wort für jeden und jedermann - so, wie wir ihn eben kennen. Küsterkollege. Mitglied im Kirchenvorstand, Ratgeber und Mahner, und immer da, wenn Hilfe gebraucht wird. Im Vordergrund zu stehen, war nicht sein Ding, aber lachen ... lachen aus ganzem Herzen.  

Gemeindefahrten. Feste. Veranstaltungen. Kein Gottesdienst ohne Wilfried. Keine Teestube ohne Wilfried. Und wenn mal eine Steckdose seinen Dienst nicht tat, war auch hier Wilfried zur Stelle. Darauf konnte man sich immer verlassen. Seine Spuren in unserer Kirchengemeinde - sind wohl nicht zu zählen. Zu groß und zu zahlreich sind sie. Wir haben einen lieben und liebevollen Menschen verloren. Er wird uns sehr fehlen. Gott möge seiner Seele gnädig sein - und seiner Familie Schutz und Segen.


Ab 1. September bleiben unsere Kirchen dunkel

Die Gemeinde Meinhard hat die Anordnung des Bundes umgesetzt, und zum 1. Sept. die Gebäudeanstrahlungen in den Gemeinden vom Netz genommen. Ein Beitrag zur Einsparung von Energie und ein Beitrag zum Umweltschutz. Darunter fallen nun auch unsere Kirchen. Sie werden also künftig abends von aussen nicht mehr angestrahlt.

Der Kirchenvorstand hat in seiner letzten Sitzung ebenfalls über Einsparungen nachgedacht. Wir werden in den Gottesdiensten nur noch den Altarraum beleuchten, und das Kirchenschiff je nach Erfordernis. An sonnigen Tagen muss sicher nicht das gesamte Kirchenschiff erstrahlen. Wir probieren es einmal aus, und schauen dann ... Für die Heizperiode in der Kirche werden wir ähnlich verfahren, und nur da oder so viel heizen, wie unbedingt nötig. So haben wir es ja in der Vergangenheit auch schon gehalten.

(Bernd Hampel)


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