Termine im voraus 2022


• Gottesdienste 

Es gilt die 3-G-Regel und es besteht weiterhin Maskenpflicht in den Kirchen 

 

 

25. September 2022

Erntedank-Gottesdienste mit Abendmahl

Motzenrode - 9.15 Uhr

Hitzelrode - 10.30 Uhr

Neuerode - 14.00 Uhr

Schwebda - 10.30 Uhr

auf dem Gut Graf Dönhoff

 

02. Oktober 2022

Gottesdienst zum Oktoberfest - für das

Kirchspiel 1: Jestädt-Motzenrode-Hitzelrode-

Neuerode, im Festzelt am Sportplatz um 10 Uhr

02. Oktober 2022

Erntedank-Gottesdienste mit Abendmahl

Grebendorf - 10.30 Uhr

Frieda - 9.30 Uhr

 

08. Oktober 2022

Schwebda - 17.00 Uhr

Orgelkonzert mit Lukas Kranz - für das

gesamte Kirchspiel

 

Corona bedingt kann es zu kurzfristigen Änderungen kommen.

• Telefonandacht

Unter der Rufnummer 0561 9378-380

ist täglich die Andacht eines Pfarrers oder einer Pfarrerin aus Hessen zu hören. 

 

• Videoandacht finden Sie zu den jeweiligen Sonn- und Feiertagen

unter www.ekkw.de

 

•  Radio RFM-Werra-Meißner

Andachten und Wort zur Besinnung von

Pfarrerinnen und Pfarrern aus der Region.

•  Lieder vom Glauben finden Sie unter

www.lieder-vom-glauben.de

 

 Gottesdienste aus dem Kirchenkreis

Auf www.YouTube.com unter dem Suchwort Kirchenkreis Werra Meißner



Gemeindeleben


Orgelkonzert mit Lukas Kranz in Schwebda

Foto: privat
Foto: privat

Orgelimprovisationen unter dem Titel: "In Freud und Leid"

Dazu laden der Ev. Kirchenkreis Werra-Meißner herzlich ein.

Freitag, 07. Oktober - 17 Uhr, Ev. Kirche Niederdünzebach

Samstag, 08. Oktober - 17 Uhr, Ev. Kirche Schwebda

Samstag, 15. Oktober - 19 Uhr, Ev.-Luth. Dorfkirche Rehbach

Der Eintritt ist frei. Spenden werden gerne erbeten.

Lukas Kranz spielt Volkslieder, Choräle und Abendgesänge. Er spielt nicht nach Noten. Er improvisiert. Das macht jedes Konzert einzigartig, da keine Improvisation wiederholbar ist. Es sind vergängliche Momente! ... Zwölf Lieder – und die Zuhörer sind eingeladen, mitzusingen.

Die Kirchengemeinde Schwebda wird die Spenden gerne für ihr Projekt, einer neuen Heizung im Gemeindehaus, verwenden.

Die Dorfkirche Rehbach liegt in einem ehemaligen Dorf, heute ein Stadtteil im Südwesten von Leipzig. In Leipzig selber studiert Lukas Kranz das Lehramt für Musik und Deutsch.


Erntedank im Kirchspiel Meinhard

Erntedankgottesdienst in Jestädt

18. September 2022

Gaben aus Feld, Wald und Flur. So war auch die Kirche zu diesem Erntedank-Gottesdienst in Jestädt wieder schön geschmückt. Marlene Gimpel und Wilhelm Heller haben alles zusammengetragen und arrangiert: Brot und Trauben, Getreide und Kartoffeln, Kürbis, Mais, Nüsse - oder Äpfel, Birnen, Pflaumen ... in einem Wagenrad, umgeben von Hopfen. DANKE HERR, für den immer noch reich gedeckten Tisch.

Ja - es ist ein Segen, den Tisch gedeckt zu wissen vor dem Hintergrund von Hunger und Krieg. Von

klimatischen Veränderungen. Energieknappheit. Steigenden Preisen. Da wird der Erntedank, der DANK für alle Gaben mehr als nur ein Geben und Nehmen - er wird zum ... Teilen. Danken und Teilen. Und wer beides von Herzen tun kann, der bekommt weit mehr, als er gibt.

Den Gottesdienst gestalteten u. a. die Konfirmand/innen Phil und Luisa, Franziska, Lasse, Deliah und Max - mit Gebet, Lesung und Glaubensbekenntnis. An der Orgel unsere Organistin Larissa Hergert. Die Gaben auf dem Tisch unter der Kanzel waren für die Eschweger-Tafel bestimmt. Und am Ende des Tages lag dreimal so viel auf dem Tisch ...

Was für ein schöner Erntedank-Sonntag.


Trauer um Wilfried Dänner

Wilfried Dänner ist tot. Die Nachricht über seinen plötzlichen Tod hat uns betroffen gemacht, ja, auch erschreckt ... weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Und so bleiben wir sprachlos zurück.

Wilfried: leise, verschmitzt, immer ein nettes Wort für jeden und jedermann - so, wie wir ihn eben kennen. Küsterkollege. Mitglied im Kirchenvorstand, Ratgeber und Mahner, und immer da, wenn Hilfe gebraucht wird. Im Vordergrund zu stehen, war nicht sein Ding, aber lachen ... aus ganzem Herzen.  

Gemeindefahrten. Feste. Veranstaltungen. Kein Gottesdienst ohne Wilfried. Keine Teestube ohne Wilfried. Und wenn mal eine Steckdose seinen Dienst nicht tat, war auch hier Wilfried zur Stelle. Darauf konnte man sich immer verlassen. Seine Spuren in unserer Kirchengemeinde - sind wohl nicht zu zählen. Zu groß und zu zahlreich sind sie. Wir haben einen lieben und liebevollen Menschen verloren. Er wird uns sehr fehlen. Gott möge seiner Seele gnädig sein - und seiner Familie Schutz und Segen.


Der neue Gemeindebrief

Der aktuell neue Gemeindebrief ist im Druck. Er kommt in den nächsten Tagen, und wird

dann kurzfristig wieder in die Haushalte ausgetragen. Hier kann er bereits online gelesen werden. Zu finden unter: "Gemeindebriefe".


Ab 1. September bleiben unsere Kirchen dunkel

Die Gemeinde Meinhard hat die Anordnung des Bundes umgesetzt, und zum 1. Sept. die Gebäudeanstrahlungen in den Gemeinden vom Netz genommen. Ein Beitrag zur Einsparung von Energie und ein Beitrag zum Umweltschutz. Darunter fallen nun auch unsere Kirchen. Sie werden also künftig abends von aussen nicht mehr angestrahlt.

Der Kirchenvorstand hat in seiner letzten Sitzung ebenfalls über Einsparungen nachgedacht. Wir werden in den Gottesdiensten nur noch den Altarraum beleuchten, und das Kirchenschiff je nach Erfordernis. An sonnigen Tagen muss sicher nicht das gesamte Kirchenschiff erstrahlen. Wir probieren es einmal aus, und schauen dann ... Für die Heizperiode in der Kirche werden wir ähnlich verfahren, und nur da oder so viel heizen, wie unbedingt nötig. So haben wir es ja in der Vergangenheit auch schon gehalten.

(Bernd Hampel)


Anger-Gottesdienst in Grebendorf

Anger-Gottesdienst

 

 

Am Sonntag den 7. August 2022 feiern wir um 11 Uhr einen Gottesdienst in Grebendorf. Rund um den Anger. Prälat i.R. Bernd Böttner und Mitglieder der Kirchenvorstände werden den Gottesdienst gestalten. Dabei auch der Trompetencorps 1980 Meinhard e. V. - und nach dem Gottesdienst laden wir gerne ein zu Bratwurst und Getränken am Pfarrhaus.


Kirche im Grünen

Gottesdienst auf dem Hohen Meißner
Gottesdienst auf dem Hohen Meißner

Die Evangelische Kirche lädt herzlich ein zu Kirche im Grünen

Gottesdienste auf dem Hohen Meißner - vom 3. Juli bis 28. August 2022 - jeweils 14:30 Uhr auf und vor der Waldlichtung. Sie fahren zum Berggasthof, parken dort, und laufen dann noch etwa 100 Meter zum Gottesdienstplatz.

 

Die folgenden Sonntage:

24. Juli - Pröpstin Katrin Wienold-Hocke, Vellmar / Eschweger Posaunenchor

31. Juli - Pfrin. Gudrun Kühnemuth, Eschwege / Akkordeon Jürgen Krause, Reichensachsen

7. August - Pfr. Jochen Sennhenn / Posaunenchor Schemmern

14. August - Pfrin. Sara Wehowsky, Dudenrode / Posaunenchor Allendorf

21. August - Dekanin Ulrike Laakmann, Witzenhausen / Kirchenmusikerin Kirsten Gundlach, Walburg

28. August - Pfr. Dr. Christian Schäfer, Hundelshausen / Bläser*innen aus den Posaunenchören des Kirchenkreises Werra-Meißner ... Klappstühle und andere Sitzgelegenheiten bitte mitbringen. Bei schlechtem Wetter finden die Gottesdienste in der Kirche in Hausen statt ... weitere Info ...


Amtseinführung von Pfr. Harald Aschenbrenner

17. Juli 2022 - Jestädt

Es hatte schon etwas von einem kleinen Kirchentag. Kirchenfahne. Kirchentagshocker hinter dem Altar. Bänke und Stehtische. Pavillions. Eine bunte Schar von Menschen. Und alles unter freien Himmel bei strahlendem Sonnenschein.

Der 5. Sonntag nach Trinitatis. 

In diesem Gottesdienst haben wir unseren neuen Pfarrer - Harald Aschenbrenner - ganz offiziell und beurkundet, in sein Amt eingeführt. Und so stellte Dekanin Ulrike Laakmann auch die Frage: Bist du bereit, das Amt eines Pfarrers in Meinhard 1 zu übernehmen und gemäß deiner Ordination zu führen? Pfr. Aschenbrenner antwortete: Ja, im Vertrauen auf Gott und die Hilfe der Gemeinde.

Harald Aschenbrenner, der 34. Pfarrer laut Jestädter Chronik seit 1324 - nur einmal wurde die Amtsnachfolge unterbrochen mit Jutta Groß "als Pfarrerin" - mit ihm endete nun für das Kirchspiel 1 eine doch kurze Zeit der Vakanz. Pfarrer Aschenbrenner, gebürtiger Eschweger, war zuvor 19 Jahre im Kirchspiel Niddawitzhausen, und in Albungen, und wechselte anschließend nach Fritzlar als Militärpfarrer. Eine herausfordernde Zeit, lehrreich und gut, die ihn auch nach Mali führte - und weiter ins Amt als Militärdekan und stellvertretender Leiter des Konvents West. Nun ist Pfarrer Aschenbrenner wieder in seiner alten Heimat. Mit Wohnsitz in Eschwege. Der Neue ist kein Unbekannter! ... Jetzt, so Aschenbrenner, lerne ich erst einmal die Gemeinden kennen und wahrnehmen - und freue mich auf die Arbeit.

Dekanin Ulrike Laakmann, Pfr. Rainer Koch und Silke Raschner-Heuckeroth, gestalteten den Gottesdienst. Der gemischte Chor Neuerode (Ltg. Thorsten Exner), und der Kirchenchor Jestädt, sowie Organistin Larissa Hergert, begleiteten das Fest musikalisch. Unter den vielen Gästen auch Pfarrkollege Mario Lukes (Kath. Pastoralverbund St. Gabriel, Eschwege), Bürgermeister

Gerhold Brill und die Ortsvorsteher Meinhards, Vertreter der örtlichen Vereine ... Es gab Geschenke und Grußworte und viele guten Wünsche. Die Kirchenvorstände haben alles zusammengetragen, was lecker und köstlich war. Und so hatte der Sonntag am Ende - tatsächlich etwas - von einem Kirchentag. Einfach schön.


Geh aus mein Herz und suche Freud

Sonntag 26.6.2022

STERNWANDERUNG NACH MOTZENRODE

Ein warmer Tag. Die Wolken wechseln mit dem Blau des Himmels. Und in den Feldern und Wiesen und am Himmel summt es und brummt es. Sooo - lässt es sich wandern.

Nach zwei Jahren Pause durch Corona sind wir wieder gestartet. Von Grebendorf und

Jestädt und Hitzelrode und Neuerode und Eschwege. Zum gemeinsamen Beten und Singen und Gottesdienst feiern. Der Kirchenvorstand Motzenrode hatte dazu eingeladen. Tische und Bänke aufgestellt. Für Getränke gesorgt. Für Brot, Brötchen, leckere Salate ... und Herzhaftes vom Grill.

Was für ein Bild - so Prädikantin Gabriele Vock (Eschwege) in ihrer Predigt, und sie nahm Bezug auf Paul Gerhardts Sommerlied: Geh aus mein Herz und suche Freud (1653 entstanden), das heute hier so gut passt. Es grünt und blüht in unerschöpflichem Maße, Gottes großes Tun! - wir müssen es nur sehen und immer wieder sehen, trotz aller Sorgen und Nöte in der Welt.

Unter den vielen Gästen und Wanderern - unser neuer Pfarrer im Kirchspiel 1 »Pfarrer Harald Aschenbrenner«, seine Amtsvorgängerin Pfrin. Jutta Groß, und Christian Mühlhause (Eschwege). Er begleitete den Gottesdienst musikalisch am E-Piano. Und so wurde es, was uns durch die Pandemie lange verwehrt war, ein richtig schöner Gottesdienst im Grünen am Backhaus in Motzenrode. Am Ende zogen die Gottesdienstbesucher gestärkt wieder los. Zu Fuß. Mit dem Rad. Oder mit dem Bürgerbus. Was.für.ein.herrlicher.Sonntag!

Danke an den Kirchenvorstand Motzenrode und an alle stillen Helfer.

Bernd Hampel, Küster

PS: Es kam die Frage auf, seit wann es die Sternwanderung gibt ... ich glaube seit 2010.


Der Kirchenvorstand Motzenrode lädt ein

» STERNWANDERUNG NACH MOTZENRODE «

Nach zwei Jahren coronabedingter Pause wollen wir wieder nach Motzenrode wandern. Gottesdienst feiern und uns stärken mit Leckereien vom Grill.

Der Gottesdienst beginnt gegen 12 Uhr am Backhaus mit Prädikantin Gabriele Vock aus Eschwege. Start der Wanderungen sind: Grebendorf um 10 Uhr an der Kirche - Jestädt um 10 Uhr am DGH - Hitzelrode um 10.30 Uhr am DGH - und Neuerode um 10.30 Uhr an der Kirche.

Nicht-Wanderer, die einen Fahrdienst benötigen, melden sich am besten bei den Mitgliedern der Kirchenvorstände, oder sprechen sich untereinander ab für evtl. Fahrmöglichkeiten:

Bei schlechtem Wetter findet der Gottesdienst in der Kirche Motzenrode statt.

Wir freuen uns auf Ihr/Euer Kommen.


Pfingsten im Kirchspiel Meinhard

Sonntag, 5. Juni 2022

Pfingsten ist nach Ostern und Weihnachten das dritte große Fest im Kirchenjahr. Der Name Pfingsten geht auf das griechische Wort «pentekoste» (der Fünfzigste) zurück, weil das Pfingstfest 50 Tage nach Ostern gefeiert wird. In Erinnerung an die in der Bibel geschilderte Ausgießung des Heiligen Geistes auf die Menschen wird Pfingsten auch als «Geburtstag der Kirche» verstanden.

Pfingsten - ein Symbol für den Neuanfang.

«Und als der Pfingsttag gekommen war, waren sie alle beieinander an einem Ort. Und es geschah plötzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Sturm und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen. Und es erschienen ihnen Zungen, zerteilt und wie von Feuer, und setzten sich auf einen jeden von ihnen, und sie wurden alle erfüllt von dem Heiligen Geist und fingen an zu predigen in andern Sprachen, wie der Geist ihnen zu reden eingab.»

 

Auf die Pfingsterzählung des Neuen Testaments, so heißt es, geht wohl auch die Redewendung «Feuer und Flamme sein» oder «begeistert sein» - zurück.

. . .

Wie schön passt dazu die Meldung an die Kirchengemeinden: Wir haben einen neuen Pfarrer im Kirchspiel 1 - Pfarrer Harald Aschenbrenner. Der Einführungs-Gottesdienst wird am 17. Juli sein. Näheres teilen wir noch mit.


Gottesdienst mit Pfr. Harald Aschenbrenner

Sonntag 29. Mai - Exaudi

Es war ja schon ein bisschen durchgesickert und es sprach sich auch herum, Pfarrer Harald Aschenbrenner könnte die Bewerbung auf die vakante Pfarrstelle im Kirchspiel-Meinhard 1 sein. Und so war denn auch die Jestädter Kirche an diesem Sontagmorgen mehr als gut besucht. Dekanin Ulrike Laakmann begrüßte ihren Amtskollegen sehr herzlich und dankte für die kurzfristige Zusage zu diesem Gottesdienst. Eine schöne Gelegenheit ihn zu sehen, zu hören, und in Augenschein zu nehmen.

Pfarrer Harald Aschenberenner, gebürtiger Eschweger, 56 Jahre, verheiratet und drei Töchter - ist kein Unbekannter. Er leitete das Kirchspiel Niddawitzhausen, mit den Gemeinden Eltmannshausen, Weidenhausen und Albungen. Fast 19 Jahre lang. Seit 2016 ist er Militärseelsorger- und Militär-Dekan am Bundeswehr-Stützpunkt in Fritzlar. Eine große Aufgabe und Herausforderung als Seelsorger, die ihn auch nach Mali führte. In seiner Predigt beschrieb Harald Aschenbrenner diese Zeit. Die Ängste. Die Grenzen. Mitunter auch die Sprachlosikeit, weil man nicht auf alles im Leben immer eine Antwort hat.

Pfarrer Harald Aschenbrenner sieht nach vorn, sieht über den Tellerrand hinaus, würdigt aber auch das Althergebrachte - und er will dort sein, wo die Menschen sind. Die Zeit ändert sich. Und wir müssen und können es als Kirche begleiten und mitgestalten.

Pfarrer Aschenbrenner ist präsent, spricht mit starker Stimme - und predigt unter 20 Minuten. Ein Kriterium für eine gute Predigt ...

Der Gottesdienst endete mit großer Zustimmung und wohlwollenden Worten der Gemeinde. Der Anfang - ist gemacht. Die Kirchenvorstände werden in ihrer nächsten Sitzung über die Neubesetzung der Pfarrstelle beraten.  


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