Konfer-Kicker-Turnier 2014

24. Juni 2014
Mittlerweile zum 7. Mal - war heute der Jestädter Pfarrgarten wieder Austragungsort des Konfer-Kicker-Turniers aller Konfirmandengruppen in Meinhard. Das Spiel der Spiele, wenn man so will - und mit einem kleinen Kultstatus. Unter den sorgsamen Augen des Schiedsrichters (Norbert Geißel) tobten sich 32 Jungen und Mädchen im Human Soccer aus. Mit von der Partie waren auch Pfarrerin Iris Hocke, ihr Pfarrkollege Rainer Koch und Jugendmitarbeiterin Marina Porzelle. Der Spaß kam dabei weiß Gott nicht zu kurz. Und nach anfänglich zaghaften Vorantasten entwickelten sich am Ende sogar verbissene Kämpfe um jeden Zentimeter Boden. Sieg ist eben Sieg. Darunter geht gar nichts. Da musste auch schon mal ein Gesicht schmerzhaft herhalten. Und so eine Bombe von Schuss - tut schon mal weh.

 

Wer nicht aktiv mitspielte - genoss Bratwurst und diverse Getränke, unterhielt sich mit Zaungästen, schaute dem sporlichen Treiben zu, sah aufs Handy? oder i-phone? oder feierte seinen Geburtstag wie Rolf Dietrich. Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle. Am Grill sorgten Harald Becker und Wilhelm Heller für den Hunger. Und im Hintergrund agierten wieder viele stille Teilnehmer - wie immer bei so einem kleinen Event.

 

Ach so - Gewinner gab es natürlich auch.
Die Sandhasen machten den 1. Platz - dann folgten Nationalfünf mit dem 2. Platz (eine reine Mädchen-Crew) und die Gruppe Mipro folgten auf dem 3. Platz. Die restlichen Mannschaften schlugen sich mit gleicher Punktzahl ganz ordentlich. Das war das 7. Kicker-Turnier der Meinharder-Konfirmandengruppen 2014. Am Ende ? - einen Dank an Alle fürs Mitmachen, dem Heimatverein Heldra für den "Lebenden Kicker", den Zaungästen und so weiter. Es war schön und kurzweilig. Keine Bratwurst blieb übrig - sehr schön..

 


Vorstellungsgottesdienst aller Konfirmandengruppen

Danke für diesen guten Morgen, danke für jeden neuen Tag.

Danke, dass ich all meine Sorgen auf dich werfen mag. ( Lied 334).


06. April 2014

Damit begann ein ganz besonderer Gottesdienst - gestaltet von allen Konfirmandinnen- und Konfirmanden Meinhards in der Grebendörfer Kirche. Im Mittelpunkt stand die biblische Josefsgeschichte. Josef und seine zehn Halbbrüder. Josef ist der Lieblingssohn Jakobs, dieser schenkt ihm einen bunten Rock (ein wertvolles Geschenk seiner Zeit) und das erzürnt die Brüder. Hinzu kommt, dass Josef zwei Träume hat, in denen sich seine Familie vor ihm verneigt. Darüber ärgern sich seine Brüder noch mehr. Als Josef eines Tages von seinem Vater zu den Herden seiner Brüder geschickt wird, um nach dem Rechten zu sehen, nutzen diese die Gelegenheit, um Josef loszuwerden. Sie werfen ihn in eine Zisterne. Zuerst wollen sie ihn töten, doch dann verkaufen sie Josef für zwanzig Silberstücke an ismaelitische Sklavenhändler, die vorbeiziehen. Diese verkaufen den jetzt siebzehnjährigen Josef in Ägypten an Potifar, den Oberaufseher der Leibwache und Kämmerer des Pharao in Ägypten. Ihrem Vater senden die Brüder den bunten Rock Josefs in Lammblut getaucht. Jakob trauert lange um den vermeintlich toten Sohn.

 

Im Wechsel erzählten die Konfirmandinnen- und Konfirmanden diese Josefsgeschichte - und sie hätte vermutlich nicht eingängiger sein können, wären dazu nicht die eindrucksvollen Bilder gewesen - mit einem Beamer an die Kirchenwand geworfen. Bilder, zum Teil gemalt... aber mehr noch, ganze Szenen dieser Geschichte wurden detailreich aus Knete geformt und medial dargestellt. Ein Storyboard wie für einen Film. Eine unglaubliche Arbeit, die die Jugendlichen da geleistet haben.

Unter der Orgelbegleitung von Sonja Scharfe - und mit dem Lied 171: "Bewahre uns, Gott, behüte uns, Gott, sei mit uns auf allen Wegen"... endete ein wunderschöner Gottedienst, heute am Sonntag den 6. April 2014. Dank an Pfarrerin Jutta Groß, Pfarrer Rainer Koch - und natürlich an die Jugendlichen.
(B.-D. J. Hampel)

 


Vorstellung der neuen Konfis - die Kanzel als "Bütt"

Beim Betreten der Kirche Jestädt am 2. März traute ich meinen Augen nicht, als nur noch in der letzten Reihe ein paar Plätze frei waren. Heute war der große Tag für die neuen Konfirmanden, die nächstes Jahr konfirmiert werden. 5 aus Neuerode, 2 aus Motzenrode und 3 aus Jestädt. Jeder Konfi hatte Eltern, Paten und Freunde mitgebacht. Die Konfis durften sich in diesem Gottesdienst selber kurz vorstellen und von ihren Hobbys berichten. Jeder hatte etwas von seinem Hobby mit in die Kirche gebracht, so fiel es ihnen leichter. Sei es das BMX-Rad, eine CD oder den Fan-Schal seines Lieblings-Fussballvereins.

Pfarrerin Groß hatte sich zur Einführung der Konfis und passend zur Karnevalszeit für die Predigt etwas besonderes einfallen lassen. Diesen Sonntag sollte die Kanzel zur Bütt werden. Als Bütt bezeichnet man ein Rednerpult bei Karnevalssitzungen. Pfrin. Groß hielt die komplette Predigt in Reim-Form. Sie verschaffte mit ihren Reimen den Konfis und der Gemeinde einen kurzen Einblick in die Bibel, angefangen bei Adam u. Eva, über die Propheten und Psalmen bis zu den Evangelisten aus dem neuen Testament. Auch Martin Luther, der letztendlich uns und den damals nicht Studierten die Bibel lesbar und verständlich machte, durfte nicht fehlen. Sie gab uns zu verstehen, dass die Bibel keineswegs ein Buch mit alten Geschichten ist, das im Schrank verstauben sollte, sondern auch heute noch für uns aktuell und wichtig ist und uns neuen Mut im Leben gibt. Dies soll auch den neuen Konfis Mut machen, außerhalb des Konfi-Unterrichts in die Bibel zu schauen.

Als kleines Geschenk hat jeder der neuen Konfis vom Kirchenvorstand eine Bibel geschenkt bekommen. Frau Gruß vom Kirchenvorstand Jestädt hieß die neuen Konfis in der Gemeinde willkommen. Weiterhin freuen wir uns auf ein reges Gemeindeleben zwischen Kirche, Konfis und dessen Eltern. Im Anschluss an den Gottesdienst gab es noch nette Gespräche bei Kaffee und Tee im Gemeindehaus Jestädt. (Marco Reuß)

 


Neue Konfirmandengruppe

 

Mit dem Konfirmandenunterricht begonnen hat jetzt die neue Gruppe, die im April 2015 konfirmiert wird. Es sind 10 Jungen und Mädchen aus Neuerode (5), Jestädt (3) und Motzenrode (2). Wir wünschen ihnen eine schöne und ertragreiche Konfirmandenzeit.

 

Die neuen Konfirmanden in 2015
Neue Konfirmandengruppe 2015

Konfer-Kicker-Turnier 2013

Das 6. Lebendige-Kicker-Turnier in Folge am Ev. Gemeindehaus in Jestädt. Geladen waren die heutigen und damaligen Konfirmanden - Gäste - Freunde - Schlachtenbumm-

ler und sonstige Zaungäste. Was anfänglich ein bisschen verhalten und schüchtern wirkte, entpuppte sich schnell zu einem wilden Kampfgeschrei und zum Kampf um jeden Zentimeter Rasenfläche.

Human Soccer. Ein etwas anderes Fußballspiel. Die Hände bleiben an einer Führungs- oder Haltestange. Nur der Ball darf gespielt werden. Das Spiel entspricht dem Tisch-Fußball-Kicker, nur eben größer und eben mit echten (lebendigen) Spielern.

 

Allein die Namen der Mannschaften waren schon Programm: Jesus-Gang; Ghost-Buster; die Namenlosen, Mondeinhörner... oder die Killer. Vielleicht klingen nicht alle Namen gerade nach Kirchenamtssprache, aber das sollten sie auch nicht. Hier ging es schließlich um das Spiel der Besten. Da gab es kein Pardon, keine Freundschaft, keine Nächstenliebe... und bei so manchem Schuss hätte ich nicht im Wege stehen wollen. Aua!

 

Zweieinhalb Stunden Fußballspiel. Zweieinhalb Stunden Unterhaltung, Fach-Gespräche, Bratwurst, Getränke, fliegende Bälle und ein Superwetter... gaben dem 6. Konfer-Kicker-Turnier in Folge einen schönen Rahmen. Und zu jedem Spiel und Wettkampf gehört ein Sieger. Mit Abstand. Haushoch überlegen. Oder es lag schon bereits ungeahnt im Namen (schwer zu sagen): Die Killer. Die Killer. DIE KILLER.

 

Ein Fazit des Tages ist a), schön dass ein solches Spiel immer noch allen Spaß macht und b), dass auch ein kleines bescheidenes und unaufgeregtes Event (wie hier) die Menschen für Stunden zusammenbringen kann. Danke an dieser Stelle allen helfenden Händen - angefangen bei den für "Bänke und Tische" bis hin zu den Gaben wie "Kartoffel- und Tomatensalat" und vieler anderer Zugaben.

 

Auf Wiedersehen bis spätestens zum 7. Lebendigen Konfer-Kicker-Turnier 2014.

 


Konfirmation von Luca, Felix und Jonas

Eine volle Kirche. Drei Konfirmierte. Ein schöner Tag. Und am Ende schenkte der Himmel diesem Tag seine Sonnenseite. Schöner hätte es nicht sein können.

 

Drei junge Menschen gaben heute in der Jestädter Kirche ihr "Ja" zum Weg des Glaubens. Ein Glaube, der noch wachsen muss, der noch reifen muss - reifen wie ein Senfkorn in der Erde, um einmal zu einem Busch oder gar zu einem Baum zu werden. Groß und stark. So umschrieb es auch Pfarrerin Jutta Groß in ihrer Predigt. Wachsen und gedeihen auf einem langen Weg in der Gemeinschaft Jesu Christi. Die Gottes-

dienstbesucher fanden auf den Liedblättern daher auch ein Senfkorn, das symbolisch für diesen Gedanken stehen sollte. Glaube muss reifen.

 

Jutta Groß war hoch zufrieden und vielleicht auch ein bisschen stolz über diese kleine Konfirmandengruppe. Denn nur drei Jungs, die sich möglichst auch verstehen sollten, die auch nicht ausweichen konnten, da waren anfänglich schon einige Fragezeichen. Ob das wohl gut geht. Eine größere Konfergruppe hat es da manchmal einfacher.
Und es ging gut. Ganz im Gegenteil. Es zeigten sich schnell drei Konfirmanden mit Eifer, Interesse und großem Gemeinschaftsgeist bis hin zur Konferprüfung. Das freute Jutta Groß - und man sah es ihr auch an. Somit ging heute ein gutes Konfirmandenjahr mit der Einsegnung der Drei - Luca Malcher, Felix Ständer und Jonas Krischeu - zu Ende. Eine Freude, die auch im ganzen Gottedienst spürbar und sichtbar war.

 

Mit der Abendandacht, die traditionell auch immer ein Rückblick auf das ganze Konfir-

mandenjahr in Bildern ist, endete eine schöne Konfirmation. Luca, Felix und Jonas sind auf einem Weg des Glaubens, einem guten Weg - auf den wir ihnen Gottes guten Geist und seinen Segen wünschen.

 


• Vorstellungsgottesdienst unserer Konfirmanden

Felix Ständer, Luca Malcher und Jonas Krischeu, die im April konfirmiert

werden, haben heute den Gottesdienst in der Jestädter Kirche gehalten und gestaltet.

 

Die Schöpfung bewahren, Gottes Werk nicht ausbeuten und sinnlos und maßlos ver-

geuden... das stellten die drei Konfirmanden in Worten, Gebeten, Liedern und auf Pla-

katen dar. Die Schöpfung bewahren..., denn wir haben nur diese eine Erde. Jonas hatte dazu zwei Plakate gemalt, die den Umgang mit Gottes Schöpfung zeigen: das Leben in seiner gottgefälligen Form - und die Wirklichkeit heute. Gegossen aus Beton, Stahl und technischem Größenwahn. Die Plakate sollten sicher nicht anklagen, aber eindrucksvoll mahnen und ermahnen.


Im Namen des Kirchenvorstandes dankte Claudia Becker den Konfirmanden für diesen schönen Gottesdienst und wünschte ihnen Gottes Schutz und Segen.
Auch Pfarrerin Jutta Groß dankte den Dreien noch einmal. "Es war vielleicht nicht ganz so einfach für Euch", so meinte sie - "in einer größeren Gruppe ist es doch leichter, als wenn man nur zu Dritt sich das Konfirmandenjahr erarbeiten muss. Ihr habt es aber prima gemacht. Nein kein ABER - Ihr habt es prima gemacht"

Die Gemeinde erlebte heute drei Jugendliche auf dem Weg des Glaubens.
Das Suchen und das Finden, das Ausprobieren... wie tragfähig dieser Weg sich entwickeln wird, das ist sicher noch gänzlich offen. Jeden Tag und aufs Neue. Nicht nur für Felix, Luca und Jonas. Für uns ALLE - auch als Gemeinde.

 


•  Die neue Konfirmandengruppe hat sich vorgestellt

Es ist schon eine quirlige Gruppe, die sich da am letzten Sonntag in der Jestädter Kirche der Gemeinde vorstellte. Zehn Mädchen und Jungen. Ein jeder mit einer selbstgebastelten Maske vor dem Gesicht. Wer ist wer? - und warum die Masken?

Nun passte die Verkleidung natürlich gut zur momentanen Faschingszeit - und auch die Predigt von Pfr. Jutta Groß  bezog sich auf diese Zeit und auf den Gedanken: Wie sehr leben auch wir Menschen manchmal (gern oder nicht so gerne) hinter einer Maske.

Hier stellten die Masken der Jugendlichen aber ihre Vorlieben dar, ihre Hobbies, ihre Freizeitbeschäftigungen. Sie beschrieben sich und ihre Person und die Antworten waren "erstaunlich". Vom Handball-, Fußball- und Tennissport über das Gitarre spielen, oder Schlagzeug..., vom Reiten bis zum Boxen. Ja zum BOXEN. Eine der Mädchen betreibt diesen harten Sport. Die Gemeinde hat nicht schlecht gestaunt.

 

Von dieser quirligen Gruppe (Laura Pfister, Berenike Schmidt, Katharina Schwanz, Anna-Lena Müller, Selina Kadic, Sören Seeger, Niklas Brill, Jannis Görlinger, Pascal Grohrock und Lukas Beck) - dürfen wir sicher einiges erwarten. Das wünschen wir uns auch. Und ihnen wünschen wir, dass das vor ihnen liegende Konfirmandenjahr (und darüber hinaus) zu einem Leitfaden des Glaubens wird.

 


Konfi-Tag mit Jesus

Ein Steckbrief zu Jesus, biblische Geschichten, die davon erzählen, was Jesus getan hat und was er für die Menschen bedeutet, eine Diskussion über seinen Tod und seine Auferstehung sowie darüber, was Jesus heute tun würde - all das war Thema des Konfirmandentags im September. Und wie immer waren die drei Konfirmanden mit guten Ideen und Gedanken dabei.

 


Konfer-Kicker-Turnier 2012 - wieder ein Erlebnis

 

Das Lebendiges Kicker-Turnier war richtig gut . Auch in diesem Jahr war auf die Mädchen und Jungs Verlass und es wurde gebolzt was das Zeug hergab. Fünf Mannschaften sind angetreten um das Spiel der Spiele. Die Gruppe der Schlachtenbummler war vielleicht ein bisschen klein. Mitten in der Woche und um 16.00 Uhr, da waren viele Fans eben noch anderweitig verpflichtet. Dafür hielt aber das Wetter.

 

Im wahrsten Sinne des Wortes: es wurde gebolzt was das Zeug hergab. Das Kickerturnier 2012 war wieder ein schönes kleines und feines Erlebnis. Fünf Mannschaften aus Grebendorf, Schwebda und Jestädt fanden sich im Garten des Paul-Gerhardt-Hauses ein. Das "Human Soccer" wurde wieder von den Gemeinnützigen Werkstätten aus Eschwege aufgebaut.

Die Bibellooser 12 - die Donuts - der FC Kecks - die Jojotomumafe und die Schlachten-

bummler 2.0, zum Teil schon altbekannte Namen aus den Vorjahren. Nach heißumkämpften Spielen gingen am Ende die "Donuts" als 1. Sieger vom Platz. Die anderen Plätze waren aber nicht geringer: Bibellooser (2), die Schlachtenbummler (3), Jojotomumafe (4) und der FC Kecks (5. Platz). Ein schönes Spiel, das kommentierte auch die angereiste Reporterin der Werra-Rundschau. Na bitte.

Grillwürstchen und Getränke gab es zwischendurch und in den kleineren Pausen. Und so mancher Zaungast nahm sich auch eine Bratwurst mit nach Hause. Auch die Grillerei war somit vom Feinsten. Danke hier also an die beiden Grillmeister Harald Becker und Phillipp Gruß. Dank natürlich auch an die Schiedsrichter Norbert Geißel und Frank Malcher.

 

Am Ende war es wieder ein sportliches Vergnügen. Und das Wetter blieb am Ende auch auf unserer Seite.